Bäuerlicher Schankbetrieb des Jahres 2014

Darauf sind wir besonders stolz: Der Fronthof wurde bäuerlicher Schankbetrieb des Jahres 2014

  • Der Preis wurde 2007 ins Leben gerufen mit dem Ziel die herausragenden Leistungen der Betriebe hinsichtlich Qualität zu honorieren und ein klares Signal an die Öffentlichkeit zu setzen, dass die bäuerlichen Schankbetriebe unter der Marke „Roter Hahn“ auf Qualität ausgerichtete Hof- und Buschenschänke sind.
  • Der Preis wird stets abwechselnd an einen Hofschank bzw. Buschenschank vergeben. Er wurde vom Künstler Rudolf Maria Complojer aus den Materialien Laaser Marmor und Südtiroler Nussholz erstellt.
  • In Frage kommen jene Betriebe welche bei der jährlichen Kontrolle die höchste Punktezahl erreicht haben. Im Kriterienkatalog werden Punkte für die Hofqualität, der Ausstattungsqualität sowie der Servicequalität (Angebot hofeigener Produkte) vergeben. Gewinner ist wer zusätzlich in den Bereichen Gastfreundschaft, Qualität speisen u Getränke am Besten abschneidet. Dazu wird der gute Ruf des Betriebes berücksichtigt und Gäste die öfter dort waren werden befragt.

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schankbetrieb des jahres Bäuerlicher Schankbetrieb des Jahres 2014

Die Pressemitteilung:

Fronthof in Völser Aicha ist „Bäuerlicher Schankbetrieb des Jahres“

Das historische Ambiente, die vielen hofeigenen Produkte und vor allem die enorme Entwicklung, die Jungbauer Markus Kompatscher in den letzten Jahren vorangetrieben hat, haben die Jury dazu veranlasst, den Fronthof in Völser Aicha zum „Bäuerlichen Schankbetrieb des Jahres“ 2014 zu küren.

Einmal im Jahr verleiht der Südtiroler Bauernbund die Auszeichnung „Bäuerlicher Schankbetrieb des Jahres“ an einen der mittlerweile 41 Hof- und Buschenschankbetriebe, die das Markenzeichen „Roter Hahn“ tragen und in der Broschüre „Bäuerlicher Feinschmecker“ angeführt sind.

Heuer fiel die Wahl auf den Fronthof von Markus und Elisabeth Kompatscher in Völser Aicha. Gemeinsam mit den Eltern führt die junge Familie den Buschenschank vorbildlich. „Neben dem historischen Ambiente des Hauses – es ist das größte erhaltene Bauernhaus Südtirols, das auf Steinquadern erbaut wurde – und der einmaligen Stube sowie den Kellern überzeugten die Jury vor allem die Vielfalt und Qualität der hofeigenen Produkte sowie der Speisen und Getränke“, erklärte Bauernbund-Obmann Leo Tiefenthaler bei der Verleihung der Auszeichnung „Schankbetrieb des Jahres“.

Viele hofeigene Produkte
Der Speck und die Wurstwaren stammen von den eigenen Schweinen am Hof. Die Zubereitung hat Markus Kompatscher in den letzten Jahren ständig verfeinert. Mit seinen Weinen hat er bereits mehrere Preise bei den Weinverkostungen der Südtiroler Bauernjugend gewonnen. Apfelsaft, Fruchtsirup, Eier, Kartoffeln, Fleisch, Kraut, Salat und anderes Gemüse werden ebenfalls am Fronthof produziert. Das Wissen über die Veredelung von Produkten hat sich Markus Kompatscher in Kursen und Lehrgängen angeeignet.

Historischer Hof mit langer Schanktradition

Der Ausschank hat am Fronthof, der erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt wurde, eine lange Tradition. Vor über 40 Jahren begannen Johann und Elisabeth Kompatscher mit dem Ausschank des eigenen Weines. Bereits vorher wurden in der Stube die Bauernhochzeiten des Dorfes gefeiert.
Mittlerweile wohnen und wirtschaften am Hof drei Generationen miteinander – die Eltern, Jungbauer Markus mit seiner Frau Elisabeth und ihr kleiner Sohn Andreas. Gemeinsam schultern sie die Landwirtschaft, verarbeiten die Rohware zu hofeigenen Produkte, bekochen und bewirten die Gäste. Und wann immer es helfende Hände braucht, sind Geschwister und Verwandte zur Stelle und helfen mit. „Wir haben lange überlegt, was wir tun sollen. Schlussendlich haben wir uns entschieden, den Buschenschank weiterzuführen und vor allem weiterzuentwickeln. In den letzten Jahren haben wir viel investiert und seit kurzem nicht nur im Herbst, sondern auch im Frühjahr geöffnet.“

Für Leo Tiefenthaler ist ein bäuerlicher Schankbetrieb wie der Fronthof nicht nur eine wichtige Ergänzung des kulinarischen Angebot Südtirols, sondern gerade für Bergbauern ein wichtiger Zuerwerb zur Landwirtschaft. „Früher hat Markus auswärts gearbeitet. Dank des Schankbetriebes kann er nun auf dem Hof bleiben und ihn im Haupterwerb bewirtschaften.“

Die Auszeichnung sei daher auch eine Anerkennung für den Mut und den Einsatz der Familie Kompatscher. Über die Auszeichnung „Schankbetrieb des Jahres“ freute sich nicht nur die Familie Kompatscher, sondern auch Bürgermeister Othmar Stampfer und der Tourismusverein Völs bzw. der Tourismusverband Seiser Alm Marketing.


Bild: Freuten sich über die Auszeichnung: Altbauer Johann Kompatscher, Altbäuerin Elisabeth Kompatscher, die Jungbauernfamilie Markus, Andreas und Elisabeth Kompatscher sowie Landesobmann Leo Tiefenthaler.


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